Geschichte

Zeittafel des Kleingärtnerverein „Am Schwanenhals“ Barth e.V. und allgemeine Geschichte

Datum   Historie

01.09.1815 Bis 12.06.1893: Johann Bernhard Ferdinand Jühlke war ein deutscher Gartenbau-Lehrer, Gartenbau-Autor und Gartengestalter.

Ab 1900 1909 1910/1911: Die Klein-Gärtner schlossen sich in Interessengruppen zusammen. So entstanden zwei Spitzenverbände:

1. Zentralverband Deutsche Arbeiter- und Schrebergärtner 2. Verband der Laubenkolonisten von Berlin und Umgebung

31.07.1919 Entstand das Gesetz: „Die Kleingärten- und Kleinpachtlandordnung“, unterzeichnet von Reichspräsident Ebert.

20.10.1919: Der Vorstand des Verbandes der Laubenkolonisten von Berlin und Umgebung fasste den Beschluss, den Verband in „Zentralverband der Kleingartenvereine Deutschlands“ umzubenennen.

14.08.1921: Wurde in Bremen der Zentralverband „Der Reichsverband der Kleingartenvereine Deutschlands“ gegründet.

20.10.1932: Gründung des Kleingärtnervereins Barth e.V. Bestehend aus Gründung des Kleingärtnervereins an den Anlagen, hiermit sind die heutigen Gartenanlagen „Anlagen Garten“ e.V. und „Am Schwanenhals“ Barth e.V. gemeint. Pacht-Vertrag zwischen der evangelischen Kirche Barth und dem Kleingärtnerverein

28.07.1933: Wurden dem ehemaligen Reichsverband, jetzt Siedlerbund, der Reichsbund der Kleintierzüchter zwangsweise zugeführt, und zusammen zum „Reichsbund der Kleingärtner und Kleinsiedler Deutschlands“ ernannt.

1937: Gfrd. H. Ziegler erhält eine Ehrenurkunde im Kleingarten-Wettbewerb 1937 für den besten Kleingarten der Stadtgruppe Barth, Unterzeichnet von Herrn vom Reichsbund der Kleingärtner und Kleinsiedler Deutschlands e.V. und Herrn Die Grüne Post.

01.05.1945: Die westalliierten Gefangenen übernahmen das Lager Stalag Luft I in Selbstverwaltung, nachdem die Deutschen vor der anrückenden Roten Armee in der Nacht vom 30. April 1945 zum 1. Mai fluchtartig die Stadt in Richtung Westen verlassen hatten.

02.05.1945: Einmarsch der Roten Armee in Barth

08.05.1945: Durch den totalen Zusammenbruch des Dritten Reiches (Kapitulation) führte es zur Auflösung des Reichsbunds der Kleingärtner und Kleinsiedler Deutschlands e.V.

09.07.1945: Der Name „Mecklenburg-Vorpommern“ entstand erstmals durch die Vereinigung des ehemaligen Freistaates Mecklenburg mit den westlich der Oder-Neiße-Linie gelegenen Gebieten (unter Ausgliederung von Stettin und Swinemünde) der früheren preußischen Provinz Pommern auf Grund eines Befehls der Sowjetischen Militäradministration.

17.07./02.08.1945: Potsdamer Konferenz Beauftragte für Land- und Forstwirtschaft der Stadt Barth und Vorsitzender des Kleingärtnervereins Barth Hermann Beerbaum Verfügung des Landesverwaltungsamtes Schwerin zur Erfassung von Brachland, das zum Bepflanzen von Kartoffeln und Gemüse geeignet ist

21./22.04 1946: Vereinigungskongress von SPD und KPD für die gesamte Sowjetische Besatzungszone fand statt. 22.04 1946 Vereinigung von KPD und SPD zur SED vollzogen. 

15.05.1946: Entschließung des Parteivorstandes der SED zur Förderung und Organisation der Kleingärtner, Kleinsiedler und Kleintierzüchter

01.07.1946: Bildung des Referates Ernährungswirtschaft, Kleingarten, Kleintierhaltung beim Zentralsekretariat der SED

01.10 1946: Beschluss des Zentralsekretariat der SED über die Bildung von „Vereinigung der Kleingartenhilfe“

30.05.1947: erfolgte die Genehmigung der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) zur Bildung der „Vereinigungen der Kleingartenhilfe“.

27.08.1947: erfolgte die Weisung des Präsidenten der Deutschen Verwaltung für Land- und Forstwirtschaft in der sowjetischen Besatzungszone die Ministerpräsidenten der Länder zur Bildung von Vereinigungen der Kleingartenhilfe zu ermächtigen.

02.09.1947: erfolgte eine Aufforderung der Abteilung Landwirtschaft des Zentralsekretariats der SED an die Landesvorstände der SED zur Unterstützung der Bildung von Vereinigungen der Kleingartenhilfe.

06.10.1947: wurde der Entwurf des Zentralsekretariats der SED für eine Richtlinie zur Bildung von Kreis- und Landesverbänden der Kleingartenhilfe unterbreitet.

21.07.1948: wurden die Ministerpräsidenten von der Deutschen Wirtschaftskommission zur Bildung von Landesvereinigungen der Kleingartenhilfe als Körperschaften des öffentlichen Rechts angewiesen.

31.07.1947: griff Walter Ulbricht persönlich in die Kleingartenpolitik der SED ein, mit dem Ziel, Vereinigungen auf Kreis-, Landes – und Zonenebene aus politischen Gründen nicht zuzulassen.

13.10.1948: legte die Abteilung Landwirtschaft des Zentralsekretariats der SED fest, die Kleingartenhilfe dem Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) zu unterstellen.

01.11.1948: fasste die SED den Beschluss zur Bildung der „Kleingartenhilfe des FDGB“

23. 11 1948: „Anordnungen über die Bildung der Kleingartenhilfe des FDGB“ erlassen

01.02.1949: erfolgte die Bildung eines Referates „Kleingartenhilfe“ beim Bundesvorstand des FDGB.

23.05.1949: Aus den ehemaligen Besatzungszonen (England, Frankreich, USA) erfolgte die Gründung der Bundesrepublik Deutschland.

19.08.1949: Im Westen Deutschlands gründete sich der „Verband Deutscher Kleingärtner“ e.V.

01.09.1949: Erstmaliges erschien der Zeitschrift „Der Kleingärtner“

11.09 1949: Zonentagung; von Delegierten der Kleingärtnerorganisationen in Berlin mit dem Vorschlag, Rechtsgrundlagen und Satzung auszuarbeiten. Das kann möglicher Weise schon früher gewesen sein Trennung des Kleingärtnervereins an den Anlagen, hiermit sind die heutigen Gartenanlagen „Anlagen Garten“ e.V. und „Am Schwanenhals“ Barth e.V. gemeint und Gründung (Neubildung) des KGV „Am Schwanenhals“. 

07.10.1949: Aus der ehemaligen Sowjetischen Besatzungszone erfolgt die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)

13.01.1950: Das Sekretariat des FDGB verabschiedete eine Satzung für die Kleingartenhilfe.

20. 03 1950: „Kleingartenhilfe des FDGB e.V.“, Anerkennung der Gemeinnützigkeit

05.12.1950: beschloss der Zentralausschuss der Kleingartenhilfe des FDGB die Loslösung vom FDGB und zur Schaffung einer eigenständischen Massenorganisation

29.05.1951: Die „Kleingartenhilfe des FDGB“ und die Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) Vereinbarten ihre Zusammenarbeit.

03. 07 1952: Zustimmung des Sekretariats des Bundesvorstandes des FDGB zu ihrer Loslösung.

15. 07 1952 Beschluss des Politbüro der SED zur Bildung des „Verbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter“ (VKSK)

16. 10.1952: konstituierenden Sitzung des Zentralverband des VKSK und als „Körperschaft des öffentlichen Rechts“

05.12.1952: Erste Sitzung des Vorstandes des VKSK und Vorlage eines Entwurfs einer Satzung.

01.01.1953: Die Zeitschrift „Der Kleingärtner“ erschien mit dem Untertitel „Organ des Verbandes des VKSK“.

01.01.1953: Der VKSK nahm seine Arbeit auf

11.05.1953: Das Zentralkomitee (ZK) der SED lehnte jedoch die Verbandsgründung ab

15./17.05.1953: Der Verbandstag wurde zur offiziellen Gründung nach Leipzig einberufen.

09.12.1953: Es entbrannte eine Diskussion über die Reorganisation des Verbandes, in deren Folge das ZK die Auflösung des Zentralverbandes und den Aufbau des VKSK beschränkt auf Orts- und Kreisebene beschloss.

22.04.1954: Der Ministerrat der DDR erließ die „Verordnung zur Förderung des Kleingarten- und Siedlungswesen und der Kleintierzucht“. Die Kreisverbände des VKSK wurden den örtlichen Räten unterstellt und dort als juristische Person geführt.

1955: „Der Kleingärtner“ - Zeitschrift der Kreisverbände der Kleingärtner und Kleintierzüchter, erschien zweimal im Monat im Deutschen Bauernverlag Berlin (1955) 1955 „Der Deutsche Gartenbau“ - monatliche Ausgabe der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften zu Berlin im Deutschen Bauernverlag Berlin (1955)

1955: Nachrichtenblatt für den Deutschen Pflanzenschutzdienst - eine monatliche Zeitschrift der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften zu Berlin im Deutschen Bauernverlag Berlin (1955)

1955: „Gärtnerpost“ - eine Zeitung für den sozialistischen Gartenbau der DDR - herausgegeben vom Zentralverband der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe 1955 „Deutsche Gärtner-Post“ - wöchentliche Ausgabe im Deutschen Bauernverlag (1955)

22.04.1959: Zustimmung des ZK zur Gründung des Zentralverbandes des VKSK.

29.11.1959: Der zentrale Verband des VKSK gründete sich in Leipzig und gestaltete sich zentralistisch als eigenständige Organisation.

03.12.1959: Erlass über die staatliche Anerkennung des VKSK.

28.04./15.10.1961: 1. Internationale Gartenbauausstellung (IGA) der sozialistischen Länder in Erfurt.

22./23.07.1961: Volkskunstwettbewerb des VKSK am 22./23. Juli in Erfurt unter dem Motto „Singt das Lied des Sozialismus“.

01.10.1962 Erstmalig erschien die Verbandszeitschrift „Garten und Kleintierzucht“ als Verbandsorgan des VKSK. Garten- und Kleintierzucht – vierzehntäglich erscheinende Zeitschrift des Verbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter der DDR (1962-1989)

29.11.1975: Dokumentarischer Nachweis (Mitglied- Ausweis des Gfrd. Bernd Schneider) dass zu diesem Zeitpunkt. die heutige KGA "Am Schwanenhals" Barth e.V. Bestandteil der KGA "Einheit" Barth war. Vorsitzender war zu diesem Zeitpunkt. der Gfrd. Wegener.

1965: Vorsitzender des VKSK „Am Schwanenhals“ Gfrd. Heinrich Siegmeier Stellvertr. Vorsitzender. Versorgung mit Trinkwasser, Verlegen der Wasserleitung in der Anlage Versorgung mit Elektro-Energie, Verlegung der Hauptstromkabel

15.09.1977: Verfügung des Ministerrates der DDR zur planmäßigen Erhöhung der Anzahl der Kleingartenanlagen.

07.10.1979: Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens in Gold zum Tag der Republik an den VKSK.

12.10.1981: Vertrag über die landwirtschaftliche Nutzung von Bodenflächen, Reg. Nr. 59/81 C

20.10.1981: Nutzungsvertrag mit der Evangelischen Kirchengemeinde, Beschluss des Ministerrates 41/6/70 vom 15.09.1977, Vertragspartner zu 2. ist der Rat des Kreises Ribnitz-Damgarten.

27.10.1981 Pachtvertrag zwischen dem Kreisverband des VKSV Ribnitz-Damgarten und der Kleingartensparte des VKSV "Am Schwanenhals" Barth

29.10.1983: 1. Kulturkonferenz des VKSK in Dresden.

19.06.1986: Beschluss des Präsidiums des VKSK über „Die weitere Erhöhung der Massenwirksamkeit der Wettbewerbsbewegung in allen Sparten des VKSK. Die Verantwortung der Vorstände bei der politischen Führung des Wettbewerbes."

09.11.1989: Grenzöffnung zwischen der BRD und der DDR.

17.05.1990: Kreis Ribnitz-Damgarten wird umbenannt in Landkreis Ribnitz-Damgarten, siehe Gesetz über die Selbstverwaltung der Gemeinden und Landkreise in der DDR (Kommunalverfassung). Bis 09.06.1990 Vorsitzender des VKSK „Am Schwanenhals“ Gfrd. Heinrich Siegmeier Stellvertr. Vorsitzender Gfrd. Jürgen Werner

Ab 09.06.1990: Vorsitzender des VKSK „Am Schwanenhals“ Gfrd. Jürgen Werner Stellvertr. Vorsitzender Gfrd. Gerd Erwied.

23.06.1990: Gründung des Landesverbandes der Gartenfreunde Mecklenburg-Vorpommern e.V.

02.10.1990: Gründungsurkunde des Kleingärtnervereins „Am Schwanenhals“ Barth e.V. UR 1449/06 Register–Nr.: 12 VR 78

03.10.1990: Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten und Neugründung des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern.

27.10.1990: Der Außerordentliche Verbandstag in Berlin löste die Organisation zum 31. Dezember 1990 auf

31.12.1990: Auflösung des VKSK, damit verbunden die Auflösung des VKSK-Kreisverband Ribnitz-Damgarten

11.08.1990: Neugründung des Kreisverbandes der Kleingärtner des Kreises Ribnitz-Damgarten

18.06.1990: Beitritt des Kleingärtnervereins „Am Schwanenhals“ Barth e.V. in den Kreisverbandes der Kleingärtner des Kreises Ribnitz-Damgarten e.V.

26.04./20.10.1991: Bundesgartenschau (BGUA) in Dortmund

01.07.1991: Pachtverhältnis mit der Evangelischen Kirche, Gemarkung Barth, Flur 17, Flurstück 191; Größe: 3ha 17a  (30170 m²) Zwischenpachtvertrag mit dem KGV Am Schwanenhals Barth

23.04./17.10.1993: Internationale Gartenbauausstellung in Stuttgart 05.05.1993

18.04.1994: Der Deutsche Bundestag beschloss die Novellierung des Bundeskleingartengesetzes, mit der Anpassung an die Situation in den neuen Bundesländern und der Festsetzung des Höchstpachtzinses auf das Vierfache des gewerblichen Obst- und Gemüseanbaues

12.06.1994: Der Landkreis Nordvorpommern wurde aus den ehemaligen DDR-Kreisen Stralsund, Grimmen und Ribnitz-Damgarten gebildet.

25.08./28.08.1994: Der 21.Verbandstag des BDG vom 25. bis 28. August in Bad Brückenau fand unter erstmaliger Teilnahme der Landesverbände der neuen Bundesländer statt.

09.11. 1994 Umbenennung des Kreisverbandes der Kleingärtner des Kreises Ribnitz-Damgarten e.V. in Infolge der Kreisgebietsreform in Kreisverband der Gartenfreunde Nord-Mecklenburg-Vorpommern e.V.

29.04./08.10.1995: Bundesgartenschau (BGUA) in Cottbus

19.04./05.10.1997: Bundesgartenschau (BGUA) in Gelsenkirchen

08.08./10.08.1997: Der 22.Verbandstag des BGD fand in Hamburg statt. Ingo Kleist vom Landesverband Hamburg wurde zum Präsidenten des BDG gewählt.

23.08.1997: In Leipzig wurde das Deutsche Museum des Kleingartenwesens offiziell eröffnet.

17.03.1998: Der Deutsche Bundestag verabschiedete das Gesetz „Zum Schutze des Bodens".

23.04./17.10.1999: Bundesgartenschau (BGUA) in Magdeburg

01.09./03.09 2000: Der 23.Verbandstag des BDG fand in Ulm statt.

21.04./07.10.2001 Bundesgartenschau (BGUA) in Potsdam

23.03.2002: Gfrd. Heinrich Siegmeier wird zum Ehrenmitglied des Kleingärtnervereins „Am Schwanenhals“ Barth e.V. ernannt.

25.04./12.10.2003: Internationale Gartenbauausstellung in Rostock

15.10.2004: Der Vorsitzender des Kleingärtnervereins „Am Schwanenhals“ Barth e.V. Gfrd. Jürgen Werner wird Mitglied Arbeitsgruppe Kleingarten der Stadt Barth

28.04./09.10.2005: Bundesgartenschau (BGUA) in München 

15.04.2005: Vorsitzender des Kleingärtnervereins „Am Schwanenhals“ Barth e.V. Gfrd. Jürgen Werner ist Mitglied des Kleingartenbeirats der Stadt Barth

26.06.2005: 750 Jahre Stadt Barth - Festumzug Bis 27.07.2005 Vorsitzender des Kleingärtnervereins „Am Schwanenhals“ Barth e.V. Gfrd. Jürgen Werner Stellvertr. Vorsitzender Gfrd. Gerd Erwied

Ab 28.07.2005: Vorsitzender des Kleingärtnervereins „Am Schwanenhals“ Barth e.V. Gfrd. Gerd Erwied Stellvertr. Vorsitzender Gfrd. Jörn Wessel

27.04./14.10.2007: Bundesgartenschau (BGUA) in Gera und Ronneburg 

08.03.2008: Gfrd. Heinrich Siegmeier erhält die Ehrennadel des Kreisverbandes Nordvorpommern Bis 16.04.2009 Vorsitzender des Kleingärtnervereins „Am Schwanenhals“ Barth e.V. Gfrd. Gerd Erwied Stellvertr. Vorsitzender Gfrd. Jörn Wessel Ab

16.04.2009: Vorsitzende des Kleingärtnerverein „Am Schwanenhals“ Barth e.V. Gfrd ‘in Steffi Graf (geb. Nicijewski), Stellvertr. Vorsitzender Gfrd. Jörn Wessel

23.04./11.10.2009: Bundesgartenschau (BGUA) in Schwerin

15.05.2010: Gfrd. Dr. Günter Bohlmann wird zum Ehrenmitglied des Kleingärtnervereins „Am Schwanenhals“ Barth e.V. ernannt.

15.04./16.10.2011: Bundesgartenschau (BGUA) in Koblenz

04.09.2011: Kreisgebietsreform, Zusammenschluss der Landkreise Nordvorpommern und Landkreis Rügen zum Landkreis Vorpommern-Rügen 

25.08.2012: Vorsitzender des Kleingärtnerverein „Am Schwanenhals“ Barth e.V. Gfrd. Eberhard Wichner, Stellvertr. Vorsitzender Gfrd. Jörn Wessel

26.04./13.10.2013: Internationale Gartenbauausstellung in Hamburg

21.09.2013: Umbenennung des Kreisverbandes der Gartenfreunde Nord-Mecklenburg-Vorpommern e.V. in Infolge der Kreisgebietsreform in Regionalverband der Gartenfreunde Nord-Vorpommern e.V. im Landkreis Vorpommern-Rügen.

30.05.2015: Neuwahl; Vorsitzender des Kleingärtnerverein „Am Schwanenhals“ Barth e.V. Gfrd. Eberhard Wichner, Stellvertr. Vorsitzender Gfrd. Jörn Wessel.

01.01.2018: Gfd. Werner Burghagen ist 60 Jahre in unserem Kleingärtnerverein; Am 01.01.1958 übernahm er den Garten 37 B. Später übernahm er den Garte 48 von seiner Mutter Anna Burghagen, die diesen Garten seit dem 01.01.1937 führt. Somit ist dieser Garten 81 Jahre in der Hand der Familie Burghagen.

24.03.2018: Neuwahl; Vorsitzender des Kleingärtnerverein „Am Schwanenhals“ Barth e.V. Gfrd. Eberhard Wichner, Stellvertr. Vorsitzender Gfrd. Jörn Wessel.